HomeOffice: Wenn der Laptop schneller aufgeklappt ist als die eigenen Augenlider. Während sich die einen über den kürzesten Arbeitsweg der Welt freuen, vermissen die anderen ihre Work-Life-Balance. Machen Sie jetzt Schluss mit Wohnen im Büro – diese acht Tricks helfen bei der Arbeit von zuhause.
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1. Schlafzimmer ≠ Arbeitszimmer

Gemütlich aus dem Bett arbeiten? Hört sich kuschelig an, geht aber nicht lange gut. Weder Ihr Körper noch Ihre Mitmenschen werden Ihnen dafür auf Dauer danken. Für unsere Psyche ist es wichtig, den Ort der Arbeit von dem der Erholung zu trennen. Richten Sie daher Ihren Arbeitsplatz, wenn möglich, in einem anderen Zimmer ein. Fällt die Wahl auf das Wohnzimmer, ist die Couch aber auch nicht besser als das Bett. Schaffen Sie sich ausreichend Platz und achten Sie auf eine aufrechte Sitzhaltung. Ansonsten finden Sie sich ganz schnell auf der Liege des Physiotherapeuten wieder. 

2. Auch wenn es verlockend ist: Pyjama bitte ausziehen. 

Ja, der Pyjama ist bequem. Und ja, Jeans und BHs sind es nicht. Das wissen wir alle. Doch abgesehen vom Tragekomfort, bringt der Schlafanzug beim Arbeiten keine nennenswerten Vorteile. Ganz im Gegenteil: Sollte der Chef plötzlich doch einen Video- statt Telefonanruf starten, macht sich der kuschelige Flanell-Anzug mit den lustigen Pinguinen nicht so gut. Wenn wir uns dagegen vor dem Arbeiten in ein Alltags- oder Büro-Outfit schmeißen, verbessert das die Arbeitsatmosphäre. Ein erster Schritt in die richtige Richtung: oben Hemd, unten Jogginghose. Hier gilt jedoch zu beachten: Nicht während des Meetings aufstehen! 

3. Blahblah statt Tipptipp

Wenn wir ausschließlich von Zuhause arbeiten, kann es um uns herum auf Dauer ganz schön still werden. Laut einer repräsentativen Umfrage der Uni Konstanz schätzen 62 Prozent der Teilnehmer am regulären Arbeitsplatz den persönlichen Austausch mit Kollegen. Dieser fällt im Home-Office größtenteils weg. Auch der Flurfunk sucht vergeblich nach einem Flur, in dem gefunkt werden kann. Dazu kommt, dass Inhalte über Mails oft anders beim Empfänger ankommen, als per-sönlich übermittelt. Daher gilt: im Home-Office lieber überkommunizieren und nicht an Telefonaten sparen. 

4. Arbeit ist wichtig – Pausen ebenso. 

Wenn Sie denken es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Kaffeeduft daher. Folgen Sie diesem Duft. Ihr Körper braucht die Pause. Wenn Sie im norma-len Büroalltag zwei Kaffeepausen am Tag eingelegt hast, dann behalten Sie dieses Ritual auch zuhause bei. Sollte Sie sonst ein Kollege an die Pausen erinnert haben, könnten Sie sich nun einen Pausen-Wecker stellen. Oder Sie vereinbaren gemein-sam mit Ihren Kollegen ein Kaffee-Meeting. Der kurze, virtuelle Plausch bringt Sie auf andere Gedanken und liefert genau die richtige Ladung Energie, um neu durch-zustarten. 

5. Get out of here – Einfach mal rausgehen

Nicht nur die Kaffeepause, auch die Mittagspause muss im Home-Office beachtet werden. Damit nicht das Gefühl aufkommt, in den eigenen vier Wänden gefangen zu sein, hilft ein kleiner Spaziergang zur Mittagszeit. Gerade in der dunklen Jahres-zeit bietet die Mittagspause einen willkommenen Tageslicht-Boost. Auch zwischendurch lohnt sich ein kleiner Ausflug auf den Balkon oder in den Garten. Kurz frische Luft schnappen, sich strecken und dann wieder zurück an den Schreibtisch. 

6. Bitte nicht stören: Krawatte statt Socke an der Türklinke 

Wofür eine Socke an der Türklinge steht, sollte allgemein bekannt sein. Die Person im Raum möchte nicht gestört werden. Wieso gibt es solche nonverbalen Signale nicht auch für das Home-Office? Schließlich wollen wir der viral gegangenen BBC-Live-Panne von Politik-Professor Robert Kelly kein Revival gewähren. Sprechen Sie sich mit Ihrer Familie oder Ihren Mitbewohnern ab, wenn Sie wegen eines Termins auf keinen Fall gestört werden dürfen. Ein Zeichen wie eine Krawatte an der Türklinke, könnte die Lösung Ihrer Probleme sein!

7. Neue Routinen finden: aus OMG wird Ommm

Laut einer Umfrage des ADAC benötigt der Großteil deutscher Autofahrer 20 bis 30 Minuten für den Hinweg zur Arbeitsstätte. Im Home-Office können wir diese Zeit anderweitig nutzen. Nur wie? 

Wie wäre es zum Beispiel mit einer neuen Morgenroutine? Statt den Wecker eine Stunde später zu stellen und kurz vor Arbeitsbeginn schnell den Schlaf aus den Augen zu wischen, könnten Sie einen Yoga-Flow machen. Dann wird aus dem hektischen „OMG!“ (engl. Oh my God) ein achtsames „Ommm“. 

8. Betreff: Feierabendbierchen - Priorität: Hoch 

Ein weiser Mann sagte eins: „Ein bisschen Spaß muss sein“

Und diese Lebenseinstellung gilt auch für das Arbeiten zuhause. Wenn Kneipen geschlossen und die Kollegen weit entfernt sind, ist das noch lange kein Grund, das gemeinsame Feierabendbier sausen zu lassen. Schließlich kann man sich auch wunderbar über Video zuprosten. Stellen Sie Ihren Lieblingskollegen doch einfach mal einen späten Termin am Freitagnachmittag ein. Betreff: Feierabendbierchen. Priorität: Hoch.
 

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