Homeoffice und virtuelle Meetings gehören zum Neuen Normal in unserer Arbeitswelt. Alles steht und fällt dabei mit der Technik. Worauf müssen wir dabei nochmal achten?
One stop lease
Homeoffice möglich machen

Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ihre Mitarbeiter mit Homeoffice-tauglichen Geräten auszustatten. Doch das kann richtig ins Geld gehen. GRENKE weiß das – und unterstützt Unternehmen beim Finanzieren von Homeoffice-Ausrüstung. Leasing ist die perfekte Finanzierungsform, die aus Investitionen Chancen macht – auch im Homeoffice.

Corona hat uns nach Hause verbannt, an den kleinen Schreibtisch im Schlafzimmer, an den Küchentisch oder – wenn es der Wohnraum zulässt – in ein abgetrenntes Arbeitszimmer – Verzeihung: Homeoffice. Arbeiten allein zu Haus also? Nicht ganz, denn zum Glück sorgen virtuelle Meetings dafür, dass wir uns mit Kollegen und Kunden austauschen können.

 

Geht es nach Daten des ifo-instituts, dann werden Homeoffice, virtuelle Meetings, eLearning auch nach der Pandemie an Bedeutung zunehmen. Demnach planen 64 Prozent der Unternehmen auch nach der Corona-Krise mehr virtuelle Konferenzen und Meetings abzuhalten.

 

Damit das Homeoffice technisch reibungslos funktioniert, sind drei Dinge essenziel: eine stabile Internetverbindung, die richtige Hardware sowie die passende Software.

Lame Connection – No Satisfaction

Alles beginnt mit einer stabilen Internetverbindung. Ohne sie ist alles nichts. Eine 50, 100 oder 250 Mbit-Leitung garantieren noch kein ungetrübtes Meeting-Erlebnis. Wichtig ist, was am Rechner oder am Smartphone ankommen, denn Mauern und manchmal sogar geschlossene Türen können das heimische WLAN-Universum empfindlich stören und einem das Arbeiten am Rechner gehörig verhageln.

 

Abhilfe schaffen WLAN-Verstärker, Access-Points oder – das ist aber mit einem etwas höheren Aufwand verbunden – eine LAN-Verkabelung in Wohnung oder Haus. Nicht ganz so aufwendig ist die Verkabelung mittels Powerline-Technik. Sie nutzt das Stromnetz in Haus oder Wohnung: Adapter eins wird in die Steckdose gesteckt und über ein LAN-Kabel mit dem Router verbunden. Der Adapter wandelt das digitale Signal des Routers in ein analoges Signal um. Dieses gelangt über das Stromnetz zu allen Steckdosen der Wohnung und lässt sich an der gewünschten Steckdose mit einem weiteren Adapter wieder abgreifen.

Passende Hardware

Zeitgemäße Laptops bringen heute schon serienmäßig eine akzeptable Webcam sowie Lautsprecher und ein eingebautes Mikrophon mit. Damit fällt der Start in die virtuelle Meeting-Welt mit dem richtigen Meeting-Tool recht leicht – auch wenn Bild- und Tonqualität bei günstigen Laptops oft grenzwertig sind.

One stop lease
Homeoffice möglich machen

Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ihre Mitarbeiter mit Homeoffice-tauglichen Geräten auszustatten. Doch das kann richtig ins Geld gehen. GRENKE weiß das – und unterstützt Unternehmen beim Finanzieren von Homeoffice-Ausrüstung. Leasing ist die perfekte Finanzierungsform, die aus Investitionen Chancen macht – auch im Homeoffice.

Konzentration@Home
Tschilp, zilpzalp & tiriliiii

Da sitzen wir nun, in unserem Homeoffice, und müssen uns konzentrieren – auf die Ohren gibt’s Geräusche, die wir aus dem Büro so gar nicht kennen: den heulenden Laubbläser des Nachbarn, die klackernden Spülmaschine in der Küche, die drei ??? aus dem CD-Spieler im Kinderzimmer nebenan. Wie soll man da einen klaren Gedanken fassen? Ganz einfach: Mit Sounds aus dem Internet, wie die Plattform www.noisli.com etwa bietet einen großen Fundus an Sounds, bei denen es sich besser arbeiten und konzentrieren lassen soll. Warum nicht mal bei Vogelgezwitscher, Blätterrascheln oder Meeresbrandung am aktuellen Projekt arbeiten. Vielleicht geht die Arbeit da leichter von der Hand.

Bei Desktop-Rechnern lohnt ein genauerer Blick, denn oft müssen PC-Nutzer auf eine externe Webcam zugreifen. Das Angebot ist groß, die Preise beginnen bei rund 30 Euro und enden im mittleren dreistelligen Bereich. Wer beim Kauf auf folgende Punkte achtet, macht Webcam-mäßig eigentlich alles richtig: Die Auflösung, gemessen in Pixel (p), sollte wenigsten 1080p betragen. Das entspricht Full-HD-Qualität und sorgt für ein scharfes Bild bei der Videokonferenz. Schön flüssig wird die Videoübertragung bei einer Bildrate von mehr als 30 Frames per Second (fps). Solide Webcams liefern 60fps, und das reicht auch schon für Youtube- oder Vimeo-Qualität. Doch Vorsicht: Je höher p und fps, umso höher muss die Bandbreite sein.

Geht es beim anstehenden virtuellen Meeting um den guten Ton, dann ist ein Headset gefragt. Wer im Job mehrmals täglich an virtuellen Meetings teilnimmt, sollte auf Tragekomfort, gute Klangqualität und Bewegungsfreiheit achten. Deshalb entscheiden sich viele für leichte Bluetooth-Over-Ear-Headsets für ein Ohr, die sich an einer Ladestation auf dem Schreibtisch zwischen den Meetings parken und aufladen lassen. Aufladen ist ein guter Punkt: Funk-Headsets müssen regelmäßig zum Tanken an die Ladestation. Wer das vergisst, bekommt spätestens beim vierten virtuellen Meeting nichts mehr auf die Ohren – und wird auch nicht gehört.  

Meet&Greet mit Bits&Bites

Auch bei der Software gilt es sich zu entscheiden: Einige Videokonferenz-Tools funktionieren im Browser, es braucht keine Installation und auch keinen Login für die Teilnehmer. Andere Tools wiederum sind Teil eines Programmpakets, das einen Download, eine Installation und eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert.

Wer das passende Tool sucht, braucht Antworten auf folgende Fragen: Wie gut muss die Übertragungsqualität sein? Soll der Bildschirm geteilt werden können? Was ist die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer? Soll gemeinsam an Dokumenten gearbeitet werden können? Wie steht es um den Datenschutz? Und natürlich: Was darf das ganze kosten – sei es als Einzelpreis oder im Abo-Modell? Das Angebot an guten Tools ist groß: GoToMeeting, TeamViewer, Google Hangouts, WebEx (Cisco), Teams (Microsoft). Zoom, Skype, Whereby, Jitsi Meet – um nur einige zu nennen.

So wird auch das kleinste Homeoffice zum Ort für die ganz großen Meetings. Ach ja, funktionierende Technik ist noch kein Garant für ein erfolgreiches Meeting – es gut vorbereiten und sinnvoll strukturieren sollten wir es natürlich auch. Das steht aber auf einem ganz anderen Blatt.

Konzentration@Home
Tschilp, zilpzalp & tiriliiii

Da sitzen wir nun, in unserem Homeoffice, und müssen uns konzentrieren – auf die Ohren gibt’s Geräusche, die wir aus dem Büro so gar nicht kennen: den heulenden Laubbläser des Nachbarn, die klackernden Spülmaschine in der Küche, die drei ??? aus dem CD-Spieler im Kinderzimmer nebenan. Wie soll man da einen klaren Gedanken fassen? Ganz einfach: Mit Sounds aus dem Internet, wie die Plattform www.noisli.com etwa bietet einen großen Fundus an Sounds, bei denen es sich besser arbeiten und konzentrieren lassen soll. Warum nicht mal bei Vogelgezwitscher, Blätterrascheln oder Meeresbrandung am aktuellen Projekt arbeiten. Vielleicht geht die Arbeit da leichter von der Hand.

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